Gaspreise 2026: Zwischen CO2-Panik und Spar-Potential – Der ultimative Überlebensguide ⛽️🔥
Erinnern Sie sich noch an 2022? Als wir alle mit drei Pullis im Wohnzimmer saßen und die Gasrechnung mit der Vorsicht eines Bombenentschärfers geöffnet haben? Ganz so dramatisch ist es aktuell nicht mehr, aber wer jetzt denkt: „Ach, Gas ist wieder billig, ich lehn mich zurück“, der hat die Rechnung ohne den Schornsteinfeger – und ohne die Politik – gemacht.
Als Ihr Energiemakler mit dem Riecher für gute Tarife (und dem Humor für schlechte Nachrichten) erkläre ich Ihnen heute mal, warum Ihr Gaspreis gerade Achterbahn fährt – und wie Sie oben bleiben.
1. Der CO2-Preis: Die „Atem-Steuer“ wird zum Preistreiber
Ab Januar 2026 klettert der CO2-Preis für fossile Brennstoffe planmäßig weiter nach oben. Das ist quasi die staatliche Gebühr dafür, dass Ihre Heizung Dinosaurier-Überreste verbrennt. Momentan liegen wir bei 55 Euro pro Tonne CO2.
Das bedeutet für ein durchschnittliches Einfamilienhaus etwa 150 bis 200 Euro Zusatzkosten pro Jahr – nur für das Privileg, die Luft zu erwärmen! Die Regierung nutzt diesen Hebel, um uns alle sanft (oder unsanft) Richtung Wärmepumpe zu schubsen. Wer beim Gas bleibt, zahlt für den ökologischen Fußabdruck.
2. Die Netzentgelte: Die einsame Rohrleitung
Hier kommt ein physikalisches Phänomen der Wirtschaft: Die Netzentgelte. Da immer mehr Leute auf Wärmepumpen umsteigen (oder das 1,5-Grad-Ziel durch eigene PV-Anlagen ernst nehmen), müssen die Fixkosten für das Gasnetz auf immer weniger Schultern verteilt werden.
Ergebnis? Die Netzentgelte steigen für die verbleibenden Gaskunden sprunghaft an. Das ist so, als würde die Miete für Ihre Wohnung steigen, nur weil Ihre Nachbarn ausgezogen sind. Unfair? Vielleicht. Realität? Definitiv.
3. Warum „Vergleichen“ kein Hobby, sondern eine Überlebensstrategie ist
Viele Gaskunden stecken immer noch in alten Verträgen oder – Gott bewahre – in der Grundversorgung fest. Dort werden Preise von 14 oder sogar 16 Cent pro kWh aufgerufen. Dabei gibt es am freien Markt längst wieder Tarife für deutlich unter 9 Cent.
Die Beispiel-Rechnung: Bei einem Verbrauch von 20.000 kWh bedeutet ein Wechsel von 14 auf 9 Cent eine Ersparnis von 1.000 Euro im Jahr. Das ist ein kompletter Wellness-Urlaub, nur weil Sie mir einmal Ihre letzte Rechnung gezeigt haben!
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4. Technisches Upgrade: Kleiner Aufwand, große Wirkung
Man muss nicht immer gleich die ganze Heizung rausreißen. Oft helfen kleine, smarte Helfer:
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Smarte Thermostate: Wer per App heizt, heizt nicht aus Versehen das leere Haus.
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Dämmung der Rohre: Kostet im Baumarkt fast nichts, bringt aber viel.
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Perspektive Photovoltaik: Wenn Sie die Nase voll vom Gas haben, schauen Sie sich Konzepte wie von 1KOMMA5° an. Mit eigenem Solarstrom und einer Wärmepumpe lachen Sie über jede CO2-Preiserhöhung.
Fazit: Nicht auf dem Sofa festwachsen!
Der Gaspreis wird 2026 kein Schnäppchen, aber er muss auch kein Loch in Ihre Altersvorsorge fressen. Schicken Sie mir einfach ein Foto Ihrer letzten Rechnung oder nutzen Sie direkt die oben genannten Links. Ich kümmere mich um den Papierkram, während Sie schon mal den Wellness-Urlaub planen.
Wie kommt den der hohe Gaspreis zustande
Wenn man die Gasrechnung öffnet, fragt man sich oft: „Zahle ich hier für Edelgas oder für das Zeug aus der Leitung?“ Als dein Energiemakler nehme ich die Rechnung jetzt mal für dich auseinander.
Stell dir den Gaspreis wie eine Pizza vor. Du bezahlst nicht nur für den Teig (das Gas selbst), sondern auch für den Ofen, den Pizzaboten und die Miete des Restaurants – und der Staat will natürlich bei jedem Bissen mitessen.
Hier ist die Zutatenliste deines Gaspreises (Stand 2026):
1. Beschaffung und Vertrieb (Der „Rohstoff-Teig“)
Das ist der Preis, zu dem dein Anbieter das Gas an den Handelsplätzen (wie dem THE - Trading Hub Europe) einkauft.
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Warum das schwankt: Hier spielen Weltpolitik, Wetter und Wirtschaft eine Rolle. Wenn es im Winter knackig kalt wird oder irgendwo eine Pipeline hustet, geht der Preis hoch.
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Vertrieb: Dein Anbieter will auch seine Mitarbeiter, das schicke Büro und die Werbung bezahlen. Das steckt hier mit drin.
2. Netzentgelte (Die „Liefergebühr“)
Damit das Gas vom Bohrloch bis zu deinem Heizkeller kommt, muss es durch ein riesiges Netz aus Rohren. Die Betreiber dieser Netze lassen sich das bezahlen.
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Der Clou: Wie ich schon im Blog erwähnt habe: Da immer mehr Leute auf Wärmepumpen umsteigen, müssen weniger Kunden die gleichen Fixkosten für die Rohre tragen. Das macht diesen Posten aktuell leider teurer.
3. Steuern, Abgaben und Umlagen (Der „Belag für Vater Staat“)
Hier wird es richtig voll auf der Rechnung. Der Staat bedient sich ordentlich:
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Mehrwertsteuer: Aktuell wieder bei den vollen 19 %.
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Energiesteuer: Eine feste Steuer pro Kilowattstunde.
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Konzessionsabgabe: Das ist die „Pacht“, die der Versorger an deine Stadt zahlt, damit er die Leitungen unter den Straßen verlegen darf.
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Gasspeicherumlage: Damit wird sichergestellt, dass unsere Gasspeicher im Winter voll sind. Ein kleiner Betrag pro kWh, der uns vor dem Frieren rettet.
4. Der CO2-Preis (Die „Umwelt-Strafgebühr“)
Seit 2021 gibt es den CO2-Preis auf fossile Brennstoffe.
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Das Prinzip: Wer CO2 ausstößt, muss Zertifikate kaufen.
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2026: Wir befinden uns in einer Phase, in der der Preis stetig steigt. Da Gas ein fossiler Brennstoff ist, wird jede verbrauchte Kilowattstunde durch diesen Aufschlag künstlich verteuert, um uns den Umstieg auf Erneuerbare (wie bei 1KOMMA5°) schmackhaft zu machen.
Die Faustformel für dich:
Zusammengefasst setzt sich dein Preis so zusammen:
Gaspreis = Einkauf + Netzgebühren + CO2-Preis + Steuern
Was kannst du als Kunde tun?
An den Steuern und Netzentgelten kannst du nichts ändern – die sind wie das Wetter. Aber bei der Beschaffung (Punkt 1) gibt es riesige Unterschiede zwischen den Anbietern.
Manche kaufen clever ein und geben den Vorteil an dich weiter, andere schlafen in der Pendeluhr.
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