Hand aufs Herz: Wenn der Brief vom Stromanbieter kommt, fühlt sich das für die meisten Schwaben an wie eine Einladung zur unbezahlten Überstunde. Man reißt ihn auf, sieht eine Zahl mit viel zu vielen Nullen und fragt sich: „Habe ich heimlich ein Aluminium-Werk im Keller betrieben?“
Damit du beim nächsten Stammtisch nicht nur mit gefährlichem Halbwissen glänzt, sondern erklären kannst, warum dein Toaster dich arm macht, dröseln wir das Ganze mal auf – ganz ohne Fach-Chinesisch.
1. Die Erzeugung: Wo der Saft herkommt 🧪
Bevor der Strom aus deiner Steckdose schießt, muss er irgendwo entstehen. Ob Windrad, Solarzelle oder Gas-Kraftwerk – das kostet Geld. Hier regiert das sogenannte „Merit-Order-Prinzip“.
Klingt kompliziert, heißt aber eigentlich nur: Das teuerste Kraftwerk, das gerade noch gebraucht wird, bestimmt den Preis für alle anderen. Das ist so, als würde der Preis für deinen Leberkäs-Semmel davon abhängen, wie teuer das Trüffel-Steak im Nobelrestaurant drei Orte weiter ist. Unfair? Vielleicht. Realität? Leider ja.
2. Netzentgelte: Die Maut für deine Elektronen 🛣️
Stell dir vor, deine Elektronen wollen zu dir nach Schwaben reisen. Dafür nutzen sie die „Strom-Autobahn“. Und genau wie auf der Autobahn kostet das Maut.
Die Netzentgelte sind quasi die Straßennutzungsgebühr für die Leitungen. Das Bittere: Da wir hier in der Region unsere Netze modernisieren, steigen diese Kosten oft. Über ein Viertel deiner Rechnung geht allein dafür drauf, dass der Strom überhaupt den Weg zu dir findet.
3. Steuern und Abgaben: Der Staat nascht immer mit 🍬
Vater Staat hat beim Thema Strom einen ziemlich süßen Zahn. Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Konzessionsabgaben... die Liste ist länger als die Schlange am Wertstoffhof am Samstagmorgen.
Über die Hälfte deiner Rechnung besteht oft aus Posten, für die dein Energieversorger gar nichts kann. Er ist hier quasi nur der unfreiwillige Geldeintreiber für das Finanzamt.
4. Der Vertrieb: Hier wird’s für uns spannend! 👔
Irgendwer muss die Abrechnung schreiben und den Kundenservice besetzen. Das ist der Anteil, den dein Anbieter für sich behält.
Und genau hier greife ich als dein Energiemakler Schwaben ein: Während du Steuern und Netzentgelte kaum beeinflussen kannst, ist der Vertriebsanteil der Hebel, an dem wir gemeinsam ansetzen!
🧐 Warum zahlst du jetzt zu viel?
Ganz einfach: Viele Haushalte stecken noch in der Grundversorgung. Das ist der „Ich-habe-keine-Lust-mich-darum-zu-kümmern“-Tarif. Für die großen Versorger ist das wie ein Freifahrtschein zum Geldverdienen.
Wenn du dein Geld nicht genauso motiviert verbrennen willst wie ein schlechtes Grillfeuer, dann ist es Zeit für einen Profi-Check.
Watt’n Glück, dass ich da bin! 🍀
Ich schaue mir das Kauderwelsch auf deiner Rechnung an, sortiere die Abgaben von den echten Stromkosten und finde den Tarif, der dich nicht wie eine Weihnachtsgans ausnimmt. Als dein Energiemakler Schwaben kenne ich den Markt und sorge dafür, dass mehr Geld für die schönen Dinge im Leben übrig bleibt.
Fazit: Strom entsteht durch Reibung – meistens die Reibung zwischen deinem Daumen und dem Zeigefinger, wenn das Geld flöten geht. Lass uns das stoppen!
Kommentar hinzufügen
Kommentare